Ein Film von Phillip Lee Duncan
Dougs Deutschland
Nach zwanzig Jahren kehrt ein ehemaliger amerikanischer Soldat nach Deutschland zurück, um einen Film zu drehen. Er landet obdachlos auf den Straßen Berlins, wo seine Vergangenheit und eine Familie, die er nie kannte, langsam zum Vorschein kommen.
Video im Fokus
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Die Geschichte
Zwanzig Jahre später, Berlin
Doug Blankenship, ein zurückgezogen lebender amerikanischer Outsider-Künstler, kommt mit einem Spiralheft voller Drehbücher nach Berlin. Der Film, den er dort dreht, handelt von einem Neonazi und seiner drogenabhängigen Frau, die darum kämpfen, das Sorgerecht für ihr Kind zurückzuerlangen.
Während sich diese Geschichte entfaltet, gerät Doug immer tiefer in Obdachlosigkeit und psychische Krankheit. Gleichzeitig kommt seine zwanzigjährige Tochter Sophie nach Berlin, um den Vater zu suchen, den sie nie kennengelernt hat.
Phillips Bilderwelt
Die 52 Farben in einem Schatten
Phillips Arbeiten drängten sich einst an den Rändern der ursprünglichen Website. Aus der Nähe bilden sie einen zwielichtigen Atlas aus Gesichtern, Kreaturen und unmöglicher Anatomie – komisch, fiebrig und unverkennbar von ihm.
„Es ist meine Absicht und meine Ehre, dafür zu sorgen, dass sein Vermächtnis Gestalt annimmt und seine Stimme gehört wird.“
Phillip Lee Duncan · 1967–2012
Das Werk rund um den Film
Phillip war Filmemacher, Dichter, Maler, Sänger und Performer. Sein erhaltenes Werk reicht weit über diesen Spielfilm hinaus: Kurzfilme, Musikvideos, Lieder, Gedichte und ein umfangreiches Bildarchiv.
Aus dem Archiv
Film, Stimmen und Bilder
Neueste Meldung
Ein neues Zuhause für den Film
Die ursprüngliche Website wird für Smartphones und moderne Bildschirme restauriert, während die nächste Online-Veröffentlichung des Films für Anfang 2027 vorbereitet wird.